
Gemeinsam ist der Kaltgas- und der thermischen Spritztechnik die Verwendung von kinetischer und thermischer Energie; stark unterschiedlich sind jedoch die grundlegenden Prozessvorgänge beider Verfahren: Beim Kaltgasspritzen wird durch ein erheblich niedrigeres Temperaturniveau des Prozesses (150 - 800°C) die Oxidation der Beschichtungswerkstoffe während des Prozesses vermieden. Dies ermöglicht unter anderem sehr gut elektrisch leitende und wärmeleitfähige Schichten. Des Weiteren sind Induktionsschichten und optimal lötbare Beschichtungen wichtige Applikationsfelder. |
Die thermische Spritztechnik verfügt über eine universelle Werkstoff- sowie Applikationspalette, durch die Beschich- tungen verschiedenster Anwendungen aus den unterschiedlichsten Industriebereichen realisierbar werden. |
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